Durch die Wildnis – Abenteuer Sierra Nevada – 66. Folge | Mehr auf KiKA.de

UNTERTITEL: Hessischer Rundfunk UNTERTITEL: Hessischer Rundfunk Der südlichste Teil des spanischen Festlands im Schatten der Sierra Nevada Sechs Jugendliche sind unterwegs, um sich durch diese Wildnis zu kämpfen Ihr Ziel: Nach vier Wochen wieder die Zivilisation erreichen Gestern schafften die Abenteurer erstmals eine Herausforderung nicht Tobi musste sie trösten Einmal Gruppenkuscheln und etwas Jammern Doch es wird nicht lange gejammert Die Gruppe ist bereit für ihre nächste Aufgabe Jetzt: Das Abenteuer deines Lebens! Ein neuer Morgen in der Wildnis Marie und Luissa sind schon wach und wollen die anderen heute besonders liebevoll und schön wecken Guten Morgen – Morgen Morgen, Leute Guck mal, Konrad, ich hab dir Blumen hingelegt Hast du gut geschlafen mit Blumen im Haar? Warum hab ich die halbe Wildnis im Schlafsack? Wir wollten euch mal schön aufwachen lassen, nicht wie sonst Schön wär, wenn das Frühstück fertig wär Das wär jetzt am besten: Frühstück! – Frühstück ans Bett Ich muss mich mal rasieren Das geht nicht mehr klar Ich hab Megahunger – Echt? Boah, guckt mal das gefilterte Wasser an! Igitt! Das sieht aus wie Pisse Gestern hat Wildniscoach Tobi den Jugendlichen erklärt, wie sie schmutziges Wasser filtern und zu Trinkwasser machen können Ich hab mir klares Wasser erhofft Ihr hättet es gründlicher machen können Trotzdem müsste man es vor dem Trinken noch abkochen Einer von den Jungs hat gesagt, ihr würdet es definitiv trinken Das war er – Ja Justus und Konrad, ihr trinkt das jetzt! Erst abkochen Abkochen, dann trinkt ihr – Tobi hat gesagt: “Das ist okay.” Frühstück! – Ja, macht mir Frühstück! Ich stehe Damit es trinkbar wird, muss das gefilterte Wasser abgekocht werden Doch das dauert Diese Zeit nutzen die Jungs, um sich der Körperpflege mit biologisch abbaubarer Wildnisseife zu widmen Ih! Das ist wirklich Wackelpudding Eklig – Boah, das ist kalt Das ist echt komisch Funktioniert voll gut Ihr müsst das auch probieren Ich bin nicht neidisch, dass er sich rasiert. Also ein bisschen Aber er ist auch zwei Jahre älter Und das ist wieder ein Altersunterschied Wo soll ich das denn bitte probieren? An meinem Bein – Am großen Zeh Weil ich da so viele Haare hab Ich weiß nicht, wie viele Haare du auf dem Zeh hast Wer hat denn viele Haare auf dem Zeh? Wenn nicht, dann kommst du noch in die Pubertät Da hab ich schon welche – Ich nicht Doch, du hast da auch Haare – Doch da Das machst du wenn, danach! Aber mit deinem Rasierer, nicht mit meinem Gib mir deinen! Sind nur meine Füße Geil, mit denen du die ganze Zeit gewandert bist Wäh, warum so viel? Rasiererfahrung hat er noch nicht viel gesammelt Rasierschaum wie für mein ganzes Gesicht, für die eine Stelle Viel Spaß! Einen Spiegel brauchst du nicht dafür, oder? Das wars schon Bitte schön – Danke Hab ich gut gemacht – Mega! Die Mädels sind längst fertig mit der Morgentoilette Sie haben schon Brote für alle geschmiert Da kommen sie! – Ey, wie wars? Alle herkommen und zeigen! – Konrad, was hast du denn rasiert? Er hat seinen großen Zeh rasiert – Da waren Haare drauf? Mensch, du siehst ja ganz anders aus Ich seh aus wie zwölf! Leute, essen! – Ja, ich hab Hunger Ihr habt geschmiert. Wie geil! – Das sieht echt lecker aus Was ein Luxus!

Unser Abgekochtes, was ist eigentlich damit? Das sieht auf jeden Fall geil aus Ich probier den ersten Schluck – Go, go, go! Das riecht schon so scheiße Komm, zieh durch! – Ein guter Jahrgang Ekelhaft! Da sind lauter Fliegen drin Würden wir auf unseren Wasserfilter eine Note bekommen, hätten wir sicher eine glatte Sechs In einer Leben-oder-Tod-Situation würde ich das schon trinken Man muss es ja nicht lange im Mund haben. Einfach nur runter Das fließt bei mir automatisch raus Wir hätten den Filter besser bauen müssen. Das war richtig schlecht Man sieht jetzt, wie wertvoll das ist Wir sehen das als selbstverständlich an Wir machen den Hahn auf Blubb, kommt Wasser raus Da trinkt man das Rotzwasser, und es kommt sofort wieder raus Drum passen wir heute auf unser Wasser auf und schauen, dass wir es nicht verschwenden Wasser ist so das wertvollste Gut, das wir Menschen haben Los gehts zur nächsten Wanderetappe Geübt packen alle das Camp zusammen, um weiterzuziehen Mit Karte und Kompass peilen sie ihr neues Ziel an Eigentlich genau geradeaus – Marschzahl 234 Let’s go! Vier Wochen lang wandern unsere Abenteurer durch die Wildnis im Schatten der spanischen Sierra Nevada Heute geht es bergab einen kleinen Canyon entlang, bis das nächste Camp erreicht ist Ihr Weg führt die sechs in ein sonst trockenes Flussbett Hier erleben sie eine kleine Überraschung Leute, wartet mal! Ich hab ‘nen Stein im Schuh Da ist Wasser! Oh, das ist geil Das ist fließendes Wasser, zum ersten Mal geiles Wasser Go, Konrad! – Das ist salzig Besser aber als das letzte Wasser, oder? Das muss aus dem Meer kommen Das ist richtig salzig Ich dachte, das wär Süßwasser – Nee Bäh Das ist wirklich extrem salzig – Ich frag mich, wo das herkommt Das kommt vom nächsten Meer – Meer, glaub ich nicht Der Berg ist einfach reich an Mineralsalzen. Das setzt sich ab Der Regen plätschert dagegen, und das fließt dann alles runter Justus ist schon so ‘ne Abstütze, so ein kleiner großer Bruder Jeder muss sich immer bei dir abstützen Ich pass halt auf alle auf – Ja,du und deine breiten Schultern Leute, ich hab ‘nen Stein im Schuh Ich hab wirklich ‘nen Stein im Schuh. Wie kommt der denn da rein? Einer muss auf die Schäfchen aufpassen Ihr seid alle meine Schäfchen Das ist mal was anderes Zu Hause immer der Kleine Von der Größe her nicht, aber vom Alter. Hier mal so der Älteste Ich bin komplett wieder in der Mitte Aber Sandwich ist doch richtig geil – Nein, gar nicht Die Größten dürfen, wenn niemand da ist, so auf einen aufpassen Die Kleinsten bekommen immer alles – Nein, die bekommen nicht alles Nee, die Kleinsten müssen nicht abspülen Das können die Größeren machen Ich bin die Älteste zu Hause Ich muss mir alles hart erarbeiten Größer zu sein, ist immer scheiße Mein Bruder ist zwei Jahre jünger Ich hab mit zwölf ein Laptop bekommen. Er mit zehn Er konnte automatisch alles zwei Jahre früher machen Ich habs rausgehauen bei meinen Eltern. Er hats mitgekriegt Wenn die Eltern gute Erfahrungen gemacht haben mit den Großen, kriegen die Jüngeren das früher Aber wenn die Geschwister was Blödes machen, haben jüngere Geschwister das noch schwerer In der Mitte ist es am allerschlimmsten Was hast du in der Mitte am besten? Nichts. Du kannst nicht aufpassen Du bist einfach unwichtig – Ja, genau Du musst einfach alles machen Alles! Ah, Scheiße! Kommst du raus? Du Hecht! Jetzt hab ich sie wieder gerettet Du Held! Jessie war ja fast ganz verschwunden. Geh mal hier rein Ja, der große Bruder hat Ahnung, oder? Der hat gut auf mich aufgepasst – Ja, ich hab mich amüsiert Wo sind denn die anderen? Die sind auch weg Da! Ich hab sie Kommt zu den anderen! Meine Schuhe fühlen sich fünf Kilo schwerer an

Bäh! – Lämmchen! Lämmchen! Ihr tollen Lämmer! – Wie kommt ihr auf Lämmer? Ja, meine Schäfchen, alles gut – Weil du der Älteste bist? Ja – Weiter gehts Mäh! Dafür hast du aber auch die ekligste Wolle Die alten Schafe sind nicht mehr so geil. Ich bin schön weich Jeden Tag müssen die Abenteurer eine Herausforderung bestehen, bei der sie einen Wildnisumschlag gewinnen können Was sich in den Umschlägen verbirgt, erfahren sie erst am Ende der Reise Eins ist klar: Es geht um eine Überraschung (alle) Tobi! Alles gut bei euch? (alle) Ja Sicher? (alle) Ja Euer heutiger Weg zum Camp führt euch durch diese Schlucht Da ist eure heutige Herausforderung Für die braucht ihr Kraft – Ja Geschicklichkeit – Das haben wir gestern so bewiesen Und eine Menge Teamgeist – Wenigstens eins von drei Dann kommt mit. Ich zeig euch, wie das Ganze aussieht Okay – Was ist das denn? Ein Hindernisparcours mit vier Stationen Sie schweben alle in der Luft Die Jugendlichen müssen zu zweit über Balken balancieren, mehrere Meter hangeln, von Baumstamm zu Baumstamm klettern, an ein Seil springen und zum Ziel schwingen Wenn alle ankommen, ist die Herausforderung geschafft Das ist scheißschwer Als ich den Parcours sah, wusste ich, dass ich das nicht hinbekomme Ich bin so unsportlich Es sah so schwer aus Eure heutige Herausforderung ist der Hindernisparcours hier Ihr seht, der ist nicht ohne Um die Herausforderung zu schaffen, müssen alle da durch Ihr habt insgesamt 30 Minuten Zeit dafür, mehr nicht Zeitlimits magst du, oder? – Die sind super Zwischen Stationen ist immer ein Holzpflock Wenn ihr beide drauf angekommen seid, ist die Station geschafft Ihr geht in Zweierteams Ihr könnt euch gegenseitig helfen Tretet ihr während einer Station kurz auf den Boden, müsst ihr nicht ganz von vorne anfangen Ihr müsst nur diese Station wiederholen Auf gehts! Auf gehts! Ihr seid bereit? – (alle) Ja Dann kommt ihr zwei schon mal mit Ihr anderen könnt hierbleiben Aber feuert bitte an! Kommt! – Das schafft ihr! Und los! Zuerst geht es über den schwingenden Balken, ohne den Boden zu berühren Los! Schön – Weiter so! Ihr schafft das! Bei so was Ruhe bewahren Sehr schön, geil An Station zwei heißt es hangeln Komm, Luissa – Ich überleg, wie ich’s mache Das ist echt schwer – Das krieg ich nicht hin Denk dran: Nicht den Boden berühren! – Ich glaub, das schaff ich nicht Sehr gut Boah, Dominic! So gut! An der dritten Station muss von Stamm zu Stamm geklettert werden Ihr schafft es, Leute! – Mega, Leute! Jawoll! Die letzte Station: Hier müssen die Abenteurer am Seil ins Ziel schwingen Das war so schnell. Wir waren alle begeistert. Das war richtig cool Jessie, du musst dich da hinstellen Genau so! Richtig gut Kann ich auch das gleich nehmen Nein, es müssen alle Teile benutzt werden Soll ich dich dranheben? – Ich bin nicht hingekommen Dann musste ich da hochspringen Dann hats mich hingehauen Du schaffst das! – Warte, ich muss springen Nimm die Hände und schwing dich hin und her Die Zeit läuft immer weiter, denk dran Als Jessie gestürzt ist, hab ich mir schon Sorgen gemacht

Von oben sah das echt heftig aus Alles okay? – Alles gut. Scheiße,meine Schulter Als ich runtergeflogen bin, hab ich mich einfach so motiviert: “Komm, das packst du! Kein Ding.” (alle) Jessie, Jessie, Jessie! Warte, ich stell deinen Fuß drauf Es war total krass, dass Jessie gekämpft hat, auch als sie Schmerzen hatte Ich fand super, dass Konrad mir geholfen hat und die anderen einen trotzdem angefeuert haben Sehr gut! Was ist bei dir mit der Schulter? Alles gut Gehts? Ich würde heute Abend auf jeden Fall mal schonen Wir gucken morgen, wie es aussieht – Gut, passt Dann geht mal hoch zu den anderen Bis gleich! Ciao! Ihr packt das! – Easy! So, die letzten beiden. Wir sind jetzt bei knapp acht Minuten Was? – Ihr habt noch etwas Zeit Das wird knapp – Acht Minuten ist nicht so lange Ihr habt noch 22, bisher sind acht Minuten verbraucht Los gehts! Pass auf, dass es dich nicht hinlegt Marie, halt ihn fest von Anfang an – Komm, du schaffst es! Ja, easy Das sieht sehr gut aus Scheiße – Noch mal, noch mal Das tut mir so leid – Der schafft das noch mal Mach das mit deinen Beinen fest Beine fest unten. Los, komm! (alle) Marie! Marie! Marie! Ja, greif. Du schaffst das Wie komm ich jetzt rüber? – Du schaffst das Ich hab mit Marie gezittert, als sie das so oft wiederholen musste Wir konnten von oben nicht mehr helfen Der Nervenkitzel wurde auch bei uns immer größer Justus, geh auf die andere Seite und halt sie zurück Bei der dritten Station hatte ich Schwierigkeiten Ich hatte schon Schuldgefühle Ich war der festen Überzeugung, dass ich es nicht schaffe und es allen vermasseln werde Das war schlimm Ich war kurz vorm Heulen Jetzt komm ich gar nicht mehr – Doch, doch, doch Das ist nur ein kleiner Schritt – Du kannst noch! Das sieht gut aus! Das ist ein kleiner Schritt, Marie – Weiter, Marie! Reiß dich zusammen! Mach jetzt, komm! Jetzt verlieren wir nur, weil ich das nicht kann Wir verlieren das nicht, Marie! – Das packst du! Los, los! Deine Hände ganz hoch Stell dich vielleicht eher hin Jetzt kannst du schon auf den Pfosten Jetzt auf den Pflock! Warte! Ja! Das Gefühl, als ich es endlich geschafft hab, das war wie ein Knoten im Körper, der sich ganz schnell gelöst hat Man war einfach befreit Alle Sorgen und alle Verzweiflung, die man hatte, waren weg Halt dich fest und schwing dich rüber. Das packst du! Ich bin stolz auf Marie Sie hat nie aufgegeben und wollte das fürs Team schaffen Das fand ich richtig gut Ich würde sagen, ihr da oben – (alle) Ja! Ich bin total glücklich, dass wir den Umschlag haben Unsre Quote steigt wieder Umschlag! Umschlag! Umschlag! Überglücklich erreichen die sechs das neue Camp Die Rucksäcke sind schon da Nun müssen nur noch die Zelte aufgebaut werden Ich hab ‘ne geile Idee Wir machen einfach zwei Teams Nicht Junge gegen Mädchen, wir haben ja auch zwei Verletzte Ihr beide seid ein Team, Konrad und Dominic Wir beide sind ein Team – Oh!

Und wir müssen die Zelte aufbauen, ohne ein Wort zu sagen Nur ihr beide müsst uns koordinieren Und wir machens gegeneinander Damits witzig ist, geben die Verlierer den Gewinnern eine Massage Nee, nee! – Hast du Angst zu verlieren? Bist du im falschen Team? Hast du mal gesehen, wer in ihrer Gruppe ist? Los! – Nicht reden, Leute! Ich will ‘ne Massage Also ran an den Speck! Kommt, ihr seid gut! Was willst du sagen? Ah, okay Kommt, kommt, kommt! Einen auf die andere Seite. Nicht ziehen! Und jetzt das Nächste Diese Seite Ihr seid so weit. Die anderen haben noch nichts gemacht Stopp! Andere Richtung Dominic und Konrad Nie ein Zelt aufbauen, nie ein Zelt abbauen in einer Gruppe Boah. Aber egal Go, go! Gleich habt ihr’s geschafft Genau. Jetzt kommt der untere Teil Leute, die sind auch so weit, dass sie es fast aufgestellt haben Die rote Stange kommt hierhin Nein. Hier Schnell, schnell, schnell Gewonnen! # So sehen Sieger aus! # Ich bräuchte ‘ne Massage im Nacken und so den Rücken runter Ich auch – Hier der Arm, Nacken, Rücken Wettschulden sind Ehrenschulden Schätzilein, du musst einsehen, dass du verloren hast Ich hab nicht verloren! Ich war gut Ich schlage vor, wir bauen unsere Betten, dann massiert ihr uns Der Tag in der Wildnis neigt sich dem Ende zu Hingebungsvoll massieren die drei Verlierer die Gewinner Doch die beginnen sich langsam zu fragen, ob diese Massage wirklich ein Gewinn ist Schultern! – Was machst du? Ich massier dich – Das ist keine Massage Das tat weh Du bist so verspannt Konrad macht das echt gut Ich kann dir eine Fußmassage geben – Boah, Füße sind eklig! Ja, ich find Füße so ekelhaft! Wenn einer kommt: “Schau mal, mein Fuß!” Als ob da jemand hinkommt Wo ist das Problem, wenn Füße gewaschen sind? Ich renn jetzt nicht hin: “Füße! Geil!” Jeder hat ein Körperteil, das er nicht mag Ich hasse meine Haare – Was? Du kannst dir immer voll gute Dutts machen Wenn, dann hasse ich meine Nase Meine Augenbrauen sind megamerkwürdig Ich hab auch ‘ne Monobraue oder einen guten Ansatz dazu Die Haare gehen schon einmal durch Ich bin zufrieden mit meinem Körper Er könnte muskulöser sein Find ich auch Man sollte das nicht so Ih, was machst du? Ich wollte gucken, ob der Stock zwischen deine Zahnlücke passt Natürlich hab ich ‘ne Zahnlücke Es gibt immer was, was man an einem aussetzen kann Aber man sollte sich so akzeptieren, wie man ist * Furz * Alter! – Schwein! Ich schlaf heute nicht im Schlafsack Nee! Geh da schön rein Und so geht es weiter: In der Wildnis zieht ein heftiger Sturm auf Leute, guckt mal! Was geht denn jetzt los? Außerdem: Die Abenteurer müssen Schafe eintreiben Doch das ist gar nicht so einfach Verdammt! Durch die Wildnis – das Abenteuer deines Lebens COPYRIGHT UNTERTITEL: hr 2017